Unsere Unternehmensgeschichte
1878
Jean Jacques Furrer und Johannes Briner gründen die Kollektivgesellschaft Furrer & Briner. Der Eintrag ins Branchenregister lautet: Eisenhandlung, Kohlen, Wasserleitungsartikel. Das Gründungsdatum ist urkundlich belegt durch Mietvertrag mit der Freimaurer-Loge Akazia an der Oberen Grabengasse 97, das spätere Haus Graben 6 in Winterthur.
1892
Jean Briner, Sohn von Johannes Briner, übernimmt die Geschäftsleitung. Jacques Furrer bleibt bis zu seinem Tod 1893 Teilhaber im Unternehmen.
1930
Nach dem Tod von Jean Briner wird dessen Ehefrau, Anna Briner-Bachofner, Inhaberin des Geschäftes. Ihre Interessen vertritt Carl Huggenberg-Briner.
1958
Bau Lager Grüze, Stahlhalle, Biegerei und Trägerlager.
1975
Unter der Leitung von Carl Huggenberg jun. wird das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
1981
Eröffnung Lagerhaus Grüze II
1985
Carl Huggenberg übergibt die Geschäftsleitung an seinen Nachfolger Max Schoch. Er bleibt dem Unternehmen als Verwaltungsratspräsident bis zu seinem Tod 1993 verbunden.
2006
Firmensplit in Briner AG / Briner Logistik AG
2006 – 2008
Konsolidierung des Aktienbesitzes
2007
Die Briner AG eröffnet in Wetzikon einen Abholshop.
2008
Die Briner AG Winterthur übernimmt die Sanvortec AG in Dällikon. Kaspar Huggenberg, Neffe von Carl Huggenberg, wird Verwaltungsratspräsident.
2009
Die Briner AG übernimmt die Schweizer Generalvertretung von Solvis.
2010
Christian Weber wird neuer Geschäftsführer der Briner AG.
Ein zweiter Abholshop wird in Glattbrugg eröffnet.
2010
Auf dem Dach der Biegerei-Halle der Briner AG an der Industriestrasse 7 entsteht ein grosses Solarkraftwerk.
2011
Kauf der Geschäftsliegenschaft in Dällikon, in der die Tochtergesellschaft Sanvortec AG ihren Sitz hat.
