Geschichte

2020

Die Briner AG Winterthur fusioniert mit der Arthur Weber AG und wird zur Arthur Weber AG Winterthur. BRINER bleibt als Marke bestehen und tritt am Markt weiterhin mit dem bekannten roten Logo auf.

2018

Die Innerschweizer Unternehmens-Gruppe Arthur Weber AG übernimmt das Handelsgeschäft der Briner AG Winterthur. Die Briner AG Winterthur wird somit Teil der Arthur Weber Gruppe.

2012

Bau des 2. Solarkraftwerks auf dem Dach der Liegenschaft Industriestrasse 18 (Grüze II).

2011

Kauf der Geschäftsliegenschaft in Dällikon, in der die Tochtergesellschaft Sanvortec AG ihren Sitz hat.

2010

Christian Weber wird neuer Geschäftsführer der Briner AG Winterthur.

Ein zweiter Abholshop wird in Glattbrugg eröffnet.

Auf dem Dach der Biegerei-Halle an der Industriestrasse 7 (Grüze I) entsteht ein grosses Solarkraftwerk.

2008

Die Briner AG Winterthur übernimmt die Sanvortec AG in Dällikon. Kaspar Huggenberg, Neffe von Carl Huggenberg, wird Verwaltungsratspräsident.

2006 – 2008

Konsolidierung des Aktienbesitzes.

2007

Die Briner AG Winterthur eröffnet in Wetzikon einen Abholshop.

2006

Firmensplit in Briner AG Winterthur / Briner Logistik AG.

1985

Carl Huggenberg übergibt die Geschäftsleitung an seinen Nachfolger Max Schoch. Er bleibt dem Unternehmen als Verwaltungsratspräsident bis zu seinem Tod 1993 verbunden.

1981

Eröffnung Lagerhaus Grüze II.

1975

Unter der Leitung von Carl Huggenberg jun. wird das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

1958

Bau Lager Grüze, Stahlhalle, Biegerei und Trägerlager.

1930

Nach dem Tod von Jean Briner wird dessen Ehefrau, Anna Briner-Bachofner, Inhaberin des Geschäftes. Ihre Interessen vertritt Carl Huggenberg-Briner.

1892

Jean Briner, Sohn von Johannes Briner, übernimmt die Geschäftsleitung. Jacques Furrer bleibt bis zu seinem Tod 1893 Teilhaber im Unternehmen.

1878

Jean Jacques Furrer und Johannes Briner gründen die Kollektivgesellschaft Furrer & Briner. Der Eintrag ins Branchenregister lautet: Eisenhandlung, Kohlen, Wasserleitungsartikel. Das Gründungsdatum ist urkundlich belegt durch Mietvertrag mit der Freimaurer-Loge Akazia an der Oberen Grabengasse 97, das spätere Haus Graben 6 in Winterthur.